Coronavirus | Infos für Arbeitgeber


Generelle Massnahmen und Verordnungen

Hier finden Sie den aktuellen Stand der Vorgaben und Empfehlungen.

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Verordnungen des Bundesrats

 

Massnahmen betreffend Berufslehren

Auf der Webseite «Perspektive Berufslehre» werden laufend aktuelle Informationen aufgeschaltet, zum Beispiel zu den Abschlussprüfungen 2021.

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Massnahmen betreffend höhere Berufsbildung

Informationen zur höheren Berufsbildung (Berufsprüfungen, Höhere Fachprüfungen, höhere Fachschulen) finden Sie auf der Website des SBFI.

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Der Bund hat Empfehlungen und Weisungen für Arbeitgeber veröffentlicht, die das Arbeitsverhältnis mit Mitarbeitenden betreffen:

  1. Vorgaben für Schutzkonzepte
  2. Empfehlungen des BAG für Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  3. Empfehlungen des BAG zum Umgang mit erkrankten (Fach-)Personen
  4. Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien des BAG
  5. Vergütung der Testkosten

 


1. Vorgaben für Schutzkonzepte

Einrichtungen und Betriebe müssen Schutzkonzepte erstellen und umsetzen. Am 22. Juni hat der Bundesrat die Vorgaben dazu vereinfacht und vereinheitlicht.

  • Besuchen Sie auch unsere Seite "Schutzkonzept".
    Dort finden Sie für Ihre Institution Grundlagen für die Erarbeitung und Überprüfung eigener Schutzkonzepte.

 

2. BAG-Empfehlungen für sozialmedizinische Institutionen

Das BAG hat seine Empfehlungen für sozialmedizinische Institutionen komplett überarbeitet. Die neue Version richtet sich in erster Linie an Alters- und Pflegeheime. Das Dokument enthält jedoch konkrete Hinweise, die Institutionen aufnehmen können.

BAG-Dokumente für Fachpersonen Betreuung und Gesundheit

 

3. BAG-Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten (Fach-)Personen

Das Dokument informiert über:

  • Testkriterien und Vergütung der Testkosten
  • Umgang mit symptomatischen Personen
  • Isolationsmassnahmen
  • Umgang mit Personen, die von der Contact-Tracing-App eine Meldung erhalten
  • Klassisches Contact Tracing

BAG-Empfehlungen zum Umgang mit erkrankten Personen

 

4. Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien 

BAG | Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien

BAG | Website zum Umgang mit Erkrankten und ihren Kontakten



5. Testung und Vergütung der Testkosten

Der Bund übernimmt alle Kosten für alle angeordneten COVID-19-Tests. Zudem übernimmt er definierte Kosten bei seriellen Tests von Mitarbeitenden.

Faktenblatt – Kostenübernahme Tests

Serielles Testen von Mitarbeitenden

 


Aktuell gültig:

  • Höchstdauer Bezug 24 Monate (bis maximal 28.02.22)
  • Karenzfrist von einem Tag ab dem 01.07.21
  • Verlängerung des summarischen Verfahrens für KAE bis Ende Dezember 2021
  • Aufhebung der Höchstbezugsdauer von KAE von 4 Abrechnungsperioden bei einem Arbeitsausfall >85%, gilt rückwirkend ab 01.03.20 bis 01.03.21
  • KAE für Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen bis 30.09.21
  • KAE für Lernende, wenn Fortsetzung der Ausbildung garantiert ist, bis 30.09.21
  • Personen mit einem Einkommen von bis zu CHF 3’470 erhalten 100% KAE.
    Für Einkommen zwischen CHF 3’470 – CHF 4’340 beträgt die KAE bei vollständigem Verdienstausfall ebenfalls CHF 3’470.00.

 

Wichtige Links

 

 

Voraussetzungen für Härtefallmassnahme:

  • Tätigkeitsbereiche des Unternehmens mittels Spartenrechnung klar abgrenzbar
  • Umsatzrückgang > 40% im Jahr 2020 oder innerhalb der letzten 12 Monate im Vergleich mit dem Durchschnitt aus den Geschäftsjahren 2018/19 (Nachweis nötig)
  • behördliche Anordnung der Schliessung des Betriebs von > 40 Tagen seit 01.11.2020 (kein Nachweis eines Umsatzrückgangs nötig)
  • Härtfallregelung gilt bis Ende 2021


Für die Umsetzung der Härtefallregelungen sind die Kantone zuständig.

Kontaktstellen der Kantone


Leistungen:

  • À-fonds-perdu: max. 20% des durchschnittlichen Umsatzes 2018/19 bzw. höchstens CHF 750'000 pro Unternehmen. Kantone können die die Leistungen des Bundes erhöhen.
  • Darlehen: max. 25% des durchschnittlichen Umsatzes 2018/19 bzw. höchstens CHF 10 Millionen. Die Laufzeit ist auf 10 Jahre befristet.


Wichtige Links:

 

Für die Dauer der ausserordentlichen Lage erhielten Betriebe, die IV-Eingliederungsmassnahmen nicht vollständig umsetzen konnten, 70 Prozent des Tarifs.

Kurzfristig konnte die Situation dadurch abgefedert werden.


Doch mittelfristig
könnten aufgrund der aktuellen Situation und der kommenden Rezession das Auftragsvolumen (IV-Verfügungen und Produktionsaufträge) sowie die Integrationserfolge drastisch sinken.


Hierfür braucht es andere Überlegungen als den Verweis auf Kurzarbeitsentschädigung oder Überbrückungskredite. Es geht um die Zukunft der Arbeitsintegrationsangebote von Menschen mit Leistungsbeeinträchtigung. Mit dem BSV, der IVSK und INSOS Schweiz sollen gemeinsam mögliche Lösungen erarbeitet werden.

 

INSOS Schweiz und CURAVIVA Schweiz haben zur Erfassung der ausserordentlichen Kosten Empfehlungen erarbeitet.

Diese Empfehlungen erlauben es, Mehrkosten und Mindereinnahmen möglichst einheitlich und nachvollziehbar zu erfassen.

Die Empfehlungen bauen auf dem Kontenplan und der Kostenrechnung von CURAVIVA Schweiz auf. Institutionen, die andere Instrumente verwenden, können die Empfehlungen analog umzusetzen.

 

Haben Sie eine Frage?
Nehmen Sie Kontakt auf.
Hotline der Verbände: Tel. 031 385 33 39; hotline@curaviva.ch

 


Die Frist für Kreditgesuche ist am 31. Juli 2020 abgelaufen.


Infoline EasyGov
Tel. 058 467 11 22‬
Webite Helpcenter EasyGov

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Es ist kostenlos und unkompliziert.

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